Amir Sufi
Amir Sufi - Katy Perry

03:56 – Komposition, Text, Musik, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi. Musikproduktion: Martin Bartscher (Mayolove Music). Sounddesign: Jan Cziharz (Neuton Berlin). Videoproduktion und Artwork: Mayolove.

Ich wĂ€r so gern ein Astronaut. Genau wie Katy Perry. Dann wĂ€r ich ein Idol fĂŒr Millionen MĂ€dchen auf der Erde hier. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut, weil dann Jeff Bezos mein BF wĂ€r. Und ich das gemachte Gesicht aller Frauen in den MINT FĂ€chern. So wird MINT gleich weiblicher. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut.

11 Minuten im Weltall. FĂŒr mich nur ein kurzer Moment. FĂŒr alle anderen ein Urknall des Female Empowerment. Gibt‘s ein schöneres Symbol fĂŒr gelungene Emanzipation als nen Flugkörper in Form eines Fallus von amazon?

Ich wĂ€r so gern ein Astronaut. Genau wie Katy Perry. Dann wĂ€r ich eine Inspiration fĂŒr Millionen auf der Erde hier. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut. LĂĄuren Sanchez wĂ€r auch cool, denn dann sĂ€h ich immer aus, als sĂ€ĂŸ ich in einer Zentrifuge, zwischen Spock- und 7G-Look. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut.

Ich heb ab. Die Erde scheint so still und am Leben. Und ich so voll am Schweben. Kannste auch fĂŒr ein halbes Vermögen. GĂ€nseblĂŒmchen in der Hand. In der anderen was mit meinen Tourdaten. So kreischen wir uns an. Girls just wanna have fun.

Ich wĂ€r so gern ein Astronaut. Genau wie Katy Perry. Dann wĂ€r ich zweifelsohne ne Ikone fĂŒr Millionen auf der Erde hier. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut. Von mir aus auch wie Gayle King. Hauptsache ein Star von Format fĂŒrs globale Marketing. Es macht Katsching. Blue Origin. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut.

Und dann segeln wir nach Haus. Steigen dann wie Ejakulat aus der Raketenspitze aus. Unseren Sermon haben wir Euch mitgebracht. Jetzt komm mir nicht mit CO2. Du musst das große Ganze sehen. Mit Deinem Frauenquotenscheiß schaffst Du‘s nie viral zu gehen, deswegen

WĂ€r ich gern ein Astronaut. Genau wie Katy Perry. Dann hĂ€tte ich Millionen Likes von allen MĂ€dchen auf der Erde hier. Ich wĂ€r so gern ein Astronaut. Nicht wie die namenlosen anderen. Ich frage mich sowieso wieso die ĂŒberhaupt dabei waren, denn die drei waren voll die Langweiler. Katy Perry ist viel geiler.

Amir Sufi - Unendlich

03:45 – Musik, Text, Klavier und Gesang: Amir Sufi. Sounddesign: Jan Cziharz (Neuton Berlin). Orchester: Niki Kampa (blauraum). Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.

Du fragst mich, wie‘s mir geht und schreibst, wir hĂ€tten uns schon solang nicht mehr gesehen. Ich denk nicht mehr daran. Hab nicht jeden Tag gezĂ€hlt, der seitdem vergangen ist. Könntest Du mich doch nur sehen, wie ich stark und schön jetzt ĂŒber allen Dingen steh. So unbeschwert und unendlich frei, heb ich ab, die Arme weit

Und fliege, ich fliege und fĂŒhle zum ersten Mal sowas wie Liebe und ich fliege, ich fliege und spĂŒre wieder, wie wunderschön das Leben ist.

Du wolltest fort von hier. Meinst, es hĂ€tte nichts mit mir zu tun. Hast Dich halt neu verliebt. Ich hab Dir lĂ€ngst verziehen. Sorg Dich nicht, es geht mir gut, solang’s Dir gut ergeht. Hörtest Du nur, was ich sag und sĂ€hest wie schön und stark ich die ganze Welt ĂŒberrage. So glĂŒcklich und so unendlich groß lass ich alle Leinen los

Und fliege, ich fliege und fĂŒhle zum ersten Mal sowas wie Liebe und ich fliege, ich fliege und spĂŒre, wie wunderschön das Leben ist. Ich fliege, ich fliege, ich fliege, ich fliege, ich fliege, ich fliege, bis ich am Boden liege.

Amir Sufi & Barska - Yoko & John

04:00 – Text und Gesang: Amir Sufi, Barska. Musik: Amir Sufi, Martin Bartscher. Instrumente: Amir Sufi. Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.

Irgendwo hat wer sich in die Luft gejagt. Dumme Kinder sprĂŒhen stolz ein Swastika. Sieh was die KI noch so alles kann. Die USA wĂ€hlt wieder Donald Trump.

Ich bleib heut im Bett. Zugedeckt. Komm wir bingen Netflix. Beste Leben. Ich Yoko, Du John. Eng umschlungen. Lieben und vergessen unsere erste Welt Probleme. Ich bleib heut im Bett. FrĂŒh bis spĂ€t. Komm wir bingen Netflix. Beste Leben. Wie Yoko & John. Schön und jung. Lieben und vergessen unsere Erste-Welt-Probleme.

Zwei Aluschalen Veggie Tikka Masala. Die Lage in Gaza mehr als katastrophal. Wo lagert mein Paket? Wohl wieder beim Nachbarn. Der wÀhlt AFD. Remigration im Gang.

Ich bleib heut im Bett. Zugedeckt. Komm wir bingen Netflix. Beste Leben. Ich Yoko, Du John. Eng umschlungen. Lieben und vergessen unsere Erste-Welt-Probleme. Ich bleib heut im Bett. FrĂŒh bis spĂ€t. Komm wir bingen Netflix. Beste Leben. Wie Yoko & John. Schön und jung. Lieben und vergessen unsere Erste-Welt-Probleme.

Amir Sufi - Wir waren niemals woke

05:05 Min – Komposition, Text, Musik, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi. Orchesterarrangement und -produktion: Niki Kampa. Produktion: Martin Bartscher. Cover Photo: Sundry. Artwork: Mayolove. Inspiriert von Musa al-Gharbi.

Wir waren niemals woke und wir werden’s wohl nie sein. Wir sind auch kein Teil einer armen Minderheit. WĂ€hnen uns im Geist der SolidaritĂ€t im gleichen Boot, solang wir uns alle mit MilliardĂ€ren vergleichen. Wir waren niemals woke. Nein, wir wahren nur den Schein. Sind pro Migration, denn das Asylantenheim steht am Rand der Stadt, schön weit weg von all den Schulen, auf denen unsere Kinder ungestört zu lernen versuchen. Wir waren niemals woke, eher noch das Gegenteil. Mit den meisten Leuten haben wir nicht viel gemein. DarĂŒber hilft uns auch nicht das ungezwungene PlĂ€uschen mit dem Taxifahrer nachts um vier hinwegzutĂ€uschen. Wir waren niemals woke, doch wir können es uns leisten: 4x die Woche Sport, reduzierte Arbeitszeiten, weniger Flugreisen, umso mehr gesundes Essen. Fuck, wir haben das Trinkgeld fĂŒr den Wolt-Fahrer vergessen.

Wie kann man nur so unauthentisch sein? Empathisch und blasiert, nachhaltig und gierig. Warum gestehen wir es uns nicht ein? Wer so profitiert, der kann kein Opfer sein.

Wir waren niemals woke. Nein, wir bilden‘s uns nur ein. Jammern auf hohem Niveau ĂŒber hohe Mietpreise. Notfalls helfen uns Mama und Papa aus der Scheiße. Irgendwann erben wir sowieso das allermeiste. Wir waren niemals woke, doch das wissen alle schon. Tragen in der Signatur stolz unsere Pronomen. Fragen uns, was ist wohl aus der Transperson geworden. Them hat sich doch neulich auf nen Job bei uns beworben. Wir waren niemals woke, doch tut uns das wirklich leid? Wir der Motor der sozialen Ungerechtigkeit. Finden immer Neues, um mehr Menschen zu ersetzen. Entsetzt, dass sie das Kreuz dann an der falschen Stelle setzen. Wir waren niemals woke. Nein, wir nutzen es nur gern als Waffe im elitĂ€ren VerdrĂ€ngungswettbewerb. All die Narben all der Schwachen haben wir uns gestohlen, um unsere Widersacher damit links zu ĂŒberholen.

Wie konnten wir so unausstehlich werden? Satt und Arrogant, systemirrelevant. FĂŒr alle, denen die Götter nicht gewogen sind, sind wir der blanke Hohn. Eine Provokation.

Wir waren niemals woke. Das ist alles nur gelogen. Uns geht es doch bloß um Selbstlegitimation. All die Privilegien sind fĂŒr uns schwer zu ertragen, wenn wir nicht so tun, als ob alle was von uns haben.

Amir Sufi - Hymne fĂŒr die Klimabewegung

03:20 Min – Text, Komposition, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi. Produktion: Martin Bartscher. Cover Photo: Julia Meyn. Artwork: Mayolove. Sounddesign (Video): Neuton – Jan Cziharz.

Nicht einer singt ein Lied. Ja, keiner singt ein Lied. Ich höre keinen Beat. Man hört auch keinen Beat. Und nirgendwo Musik. Von nirgendwo Musik. Will man die Massen mobilisieren, dann darf man kein Spielverderber sein. Die Leute wollen sich amĂŒsieren. Ihr CO2 spart sich von ganz alleine.

Warum gibt es keine Hymne fĂŒr die Klimabewegung? FĂŒr sie gibt es 1000 GrĂŒnde aber keinen guten Song. Ich hĂ€tte ja Bock auf die GrĂŒnen aber nicht auf EinschrĂ€nkungen. Warum singen wir die Erde nicht gesund? La, la, la, … Ich will ja das Klima schĂŒtzen aber auch ein bisschen Fun mit nem Refrain, den man gut singen kann. La, la, la, …

Und alle singen mit. Jetzt singen alle mit bei diesem schönen Lied. Was fĂŒr ein schönes Lied! Und das ganz ohne Ideologie. Scheiß Ideologie. Willst Du die Klimarevolution, darfst Du den Leuten nichts abverlangen. Sei unbesorgt, wir schaffen das schon mit Daumen drĂŒcken und frohem Gesang. La, la, la, …

Darum gibt es diese Hymne fĂŒr die Klimabewegung. Endlich hat sie eine Stimme. Und aus eins wird eine Million. Geben wir ihr eine BĂŒhne und schon hören alle zu. Mit diesem Lied retten wir die Natur. La, la, la, … Und ist doch mal das Eis geschmolzen und die WĂ€lder abgebrannt, dann singen wir ein letztes Mal zusammen. La, la, la, …

Trashkids - No Place to Go

2:00 Min – Komposition und Text: The Bates, Gesang, Arrangement und Instrumente: Trashkids feat. Armin von The Bates, Produktion: Martin Bartscher (Mayolove Music). Released auf Wolverine Records

Als wir 1991 in Grebendorf anfingen, waren die Bates aus Eschwege noch ganz weit weg. Wir dachten, wir erfinden den Punk neu. Als wir spĂ€ter ins JUZ Eschwege umzogen und die Bates wieder ins Geschehen eingriffen, wurde uns klar, auf wessen Mission wir eigentlich waren. Wir probten im Raum gegenĂŒber und coverten am Anfang automatisch die gleichen Songs, in Bomberjacken und Docs. An den Bates kamen wir am Ende nur vorbei, indem wir alles doppelt so schnell und doppelt so scheiße spielten. Das hat den Jungs so imponiert, dass sie uns fortan auch als Support einsetzten. 30 Jahre spĂ€ter haben dann sie uns supported, fĂŒr die Aufnahmen von „Wir sind am Stad“. Noch heute steckt der musikalische Style der Bates tief in uns drin. Und in alter Tradition spielen wir fĂŒr Euch „No place to go“ in doppelt so schnell und… nicht mehr ganz so scheiße. Erschienen auf „What you leave behind – A tribute to the Bates“

Amir Sufi - Prompt

03:05 min – Komposition und Text: Amir Sufi. Musik, Arrangement, Instrumente: Amir Sufi und Martin Bartscher. Produktion: Martin Bartscher (Mayolove Music). Sounddesign: Jan Cziharz (Neuton Berlin). Artwork: Mayolove.

Kannst Du mich hören in diesem Song? Ich hab ihn nicht geschrieben und auch nicht gesungen. Hab nicht mal ein Instrument gespielt. Das war alles die KI. Kannst Du mich hören in diesem Lied? Es ist nicht meine Melodie. Doch wo ist der Unterschied, ob Du mich hörst oder nicht hörst in diesem Lied?

Geht es um große GefĂŒhl, um ZĂ€rtlichkeit und Liebe, um Sex, Macht und MeToo und LGBTQ, gendern und Geschlechtsumwandlung, Respekt und alles andere, was so kommt nach einem Prompt.

Kannst Du mich hören in diesem Song? Ich hab ihn nicht geschrieben und auch nicht gesungen. Hab nicht mal ein Instrument gespielt. Das war alles die KI. Kannst Du mich hören in diesem Lied? Es ist nicht meine Melodie. Doch wo ist der Unterschied, ob Du mich hörst oder nicht hörst in diesem Lied?

Geht es um globale Krisen, um Religion und Kriege und um den Nahostkonflikt, die AfD und Politik der verfehlten Klimaziele, um zu wenig Geld fĂŒr viele und dass wir zusammenstehen.

Könnt Ihr uns hören in diesem Song? Wir haben ihn nicht geschrieben und auch nicht gesungen. Haben nicht mal ein Instrument gespielt. Das war alles die KI. Könnt Ihr uns hören in diesem Lied? Es ist nicht unsere Melodie. Doch wo ist der Unterschied, ob Ihr uns hört oder nicht hört in diesem Lied?

Trashkids - Wir sind am Stad

21 Songs, 48 Min 10 Sek – Komposition, Text, Musik, Arrangement, Instrumente: Trashkids. Produktion: Martin Bartscher. Cover Photo: Rainer Cziharz. Artwork: Mayolove.

Wir sind am Stad
AKE
(mit Reb von The Bates)
Eier 1
Trompeter
Zeitraffer Lover
Peter Beton
Toasten
Mc Z
Gierig
Tiefschwarz
(mit Klube von The Bates)
Trashwege
Haare
Koschi Flitzefinger
SchnĂŒffel ihn weg
Sexy Sport Clips (mit Armin von The Bates)
Pickelbart
Job
SĂ€nger
Bananenbolognese
Schinabude
Eier 2

Amir Sufi - Leben

03:46 min – Komposition, Text, Piano und Gesang: Amir Sufi. Musik, Arrangement, Instrumente und Produktion: Martin Bartscher. Zweite Stimme: DesirĂ©e Bartscher, Photo: Leandro Crespi. Artwork: Mayolove

Sie spĂŒrt den Wind in ihrem Haar. Sieh wie er ihn zĂ€rtlich umarmt. Er dort im Gras kĂŒsst ihren Bauch. Die Sonne strahlt auf nackte Haut. Sieh wie sie lachen, singen und laut brĂŒllen, was sie denken, es posten, drauf trinken, ungeniert tanzen gehen, und alle sollen es sehen.

Das Leben ist schön. Das lassen sie sich nicht nehmen. Es lebe das Leben. Was könnt es schöneres geben? Du bist so dumm und hast geglaubt, dass, wenn Du sie Ihrer Freiheit beraubst, wird auch das Feuer in ihnen verglĂŒhen. Doch Du wirst wie ein reudiger Hund krepieren.

ErzĂ€hl Deine LĂŒgen, sie hören nicht hin. Sie haben entschieden, frei zu sein zu wĂ€hlen, wofĂŒr es lohnt in den Kampf zu ziehen. Wie sie glauben, sie lieben, sie konsumieren. Sie werden nicht lĂ€nger diskriminiert und nicht lĂ€nger warten, dass was passiert und die Welt von Dir befreien. Und alle stimmen ein.

Das Leben ist schön. Das lassen wir uns nicht nehmen. Es lebe das Leben. Das Leben wird auch trotz Dir weitergehen. Du bist so dumm, krank und verwirrt. Behauptest, Du seist von Gott legitimiert. Doch fĂ€llt Dir nichts ein, außer auf sie zu schießen. Der Tag wird kommen, und Dein Blut wird fließen.

Das Leben ist schön. Das lassen wir uns nicht vergrĂ€men. Es lebe das Leben. Und Du solltest Dich was schĂ€men. Du bist so dumm und hast gedacht, mit Mördern im Bund hĂ€ltst Du Dich an der Macht. Doch das Leben schlĂ€gt ohne Gnade zurĂŒck. Armer alter Mann wirst einsam verrecken. Krepieren wie ein Hund, es lebe das Leben. Der Tag wird kommen, es lebe das Leben.

Amir Sufi - Hockeystick

03:25 min – Musik, Text, Arrangement, Instrument und Gesang: Amir Sufi. Produktion, Mischung, Mastering: Martin Bartscher. Artwork: Mayolove.

Zeig mal Dein Pitchdeck. Geh nochmal ein Slide zurĂŒck. Wo hat die Kurve den Knick? Hockeystick. Das muss auf dem Papier exponentieller skalieren. Probier’s mit nem einfachen Trick. Hockeystick.

Gib mal den Stift. Wir mĂŒssen nur die Achsen anders beschriften, schon kann der Umsatz wachsen. Am Ende geht’s ums GefĂŒhl. Mach einfach, denk nicht zu viel.

Zeig mal Dein Pitchdeck. Kam ĂŒberhaupt mal was zurĂŒck? Was hast’n das auch so geschickt? Kein Hockeystick. Wenn Du das so drin lĂ€sst, gibt’s kein Return on Invest. Nur ein Mittel heiligt den Zweck. Hockeystick.

Multiple. Multiple. Multiple. Multiple. Multiple. Multiple. Multiple. Multiple. Multiple. Multiple.

Was soll passieren? Ist alles nur Prognose. Nichts zu verlieren. Ist doch nicht Deine Kohle. KĂŒrz das runter auf max. ein Slide. FĂŒr mehr nimmt sich keiner Zeit.

Ich zeig Dir mal ein Pitchdeck. Hier, die macht das ziemlich perfekt. LĂ€sst einfach die HĂ€lfte weg. Hockeystick. Tu’s fĂŒr Dein Business. Du hast die Macht, denn bis jetzt hat er noch jeden gekriegt. Der Hockeystick.

Amir Sufi - CLIK

03:40 min – Musik, Text, Arrangement, Instrument und Gesang: Amir Sufi. Produktion, Mischung, Mastering: Martin Bartscher. Artwork: Mayolove. Cast: Gina Pieper, Carla Hartung, Philipe Best, Amir Sufi. Sounddesign Support: Jan Cziharz.

Mir latte, Brate! Ich mach so viel Patte, Rolex und Patek. Von Hand bis Oberarm Audemars, beide Arme Uhrwaldmensch. Gucci, Armani, mach aus Gold aus Iran hier Money und Schecks. Huracan und Bugatti, Mach 4 in der City, lach ĂŒber den Flash.

18 Karat. Schwachmat auf Fahrrad. Scharmutasohn, glotz nicht so in meine Karre. Sonst gibts Knarre. 17er Glock. Click, click, click, Boom! Meine Cleaner haben immer was zu tun.

Oh wie drip, dass Ihr nicht wisst, dass ich den ganzen Tag am Rechner sitz. Oh zum GlĂŒck kriegt keiner mit, wie ich den ganzen Tag am Rechner sitz.

Suchst Du Deine Bitch? Sie lebt in meinem Crib jetzt. Erkennst Du sie nicht? Brasilianischer Arschlift von mir spendiert auch ihr Botox Gesicht. Und sie will nie mehr zu Dir zurĂŒck. Bruder, ich leb in nem Videoclip.

Peace vercheck ich. Mies gestrecktes Calico gewickelt in Perserteppich. Cops decken mich. Druffies verrecken. Ich auf Blohm&Voss mach die HĂ€nde nicht dreckig.

Bruder, ich leb in nem Videoclip, Biopic und TheaterstĂŒck, in dem nur ein Finger sich bewegt. Click, click, click, Zoom! Webdesigner hat immer was zu tun.

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