04:04 min – Written by Amir Sufi and harry Jen. Arranged and produced by harry jen. Cover art by Mayolove.
Hot girl, you’re shaking your thang for all men to see while you oughta give anything only to me. Baby, the way that you’re moving across the floor makes me be in need of soothing. I’m begging for more. The two of us were meant to be together on the floor tonite, oh baby. I believe that you can show me how to make me feel alright, oh lady, when I give into you.
Oh, you really got a hold on me. You give me any cause to love you. You are in control of me. Baby, when you dance for 2.
I’ve been looking for you baby. What you’re doing on the phone? Your boyfriend? I’ll love you outta him if you let me take you home. All my life I have been waiting for somebody just like you, oh baby. I know that if you give me chance you get to know it’s true love, lady. Now you give into me.
Oh, you really got a hold on me. You give me any cause to love you. You are in control of me. Baby, when you dance for 2.
I never touched somebody like you. Girl, you’re so divine. I just can’t see nothing beside you. I want you to be mine. And when you dance with me I can’t recall what I was yesterday. Do you listen to the words I say? I need to know, will you give into me?
03:40 min – Musik, Text, Arrangement, Instrument und Gesang: Amir Sufi. Produktion, Mischung, Mastering: Martin Bartscher. Artwork: Mayolove. Cast: Gina Pieper, Carla Hartung, Philipe Best, Amir Sufi. Sounddesign Support: Jan Cziharz.
Mir latte, Brate! Ich mach so viel Patte, Rolex und Patek. Von Hand bis Oberarm Audemars, beide Arme Uhrwaldmensch. Gucci, Armani, mach aus Gold aus Iran hier Money und Schecks. Huracan und Bugatti, Mach 4 in der City, lach über den Flash.
18 Karat. Schwachmat auf Fahrrad. Scharmutasohn, glotz nicht so in meine Karre. Sonst gibts Knarre. 17er Glock. Click, click, click, Boom! Meine Cleaner haben immer was zu tun.
Oh wie drip, dass Ihr nicht wisst, dass ich den ganzen Tag am Rechner sitz. Oh zum Glück kriegt keiner mit, wie ich den ganzen Tag am Rechner sitz.
Suchst Du Deine Bitch? Sie lebt in meinem Crib jetzt. Erkennst Du sie nicht? Brasilianischer Arschlift von mir spendiert auch ihr Botox Gesicht. Und sie will nie mehr zu Dir zurück. Bruder, ich leb in nem Videoclip.
Peace vercheck ich. Mies gestrecktes Calico gewickelt in Perserteppich. Cops decken mich. Druffies verrecken. Ich auf Blohm&Voss mach die Hände nicht dreckig.
Bruder, ich leb in nem Videoclip, Biopic und Theaterstück, in dem nur ein Finger sich bewegt. Click, click, click, Zoom! Webdesigner hat immer was zu tun.
03:24 min – Komposition, Text und Gesang: Amir Sufi. Musik, Arrangement, Instrumente und Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.
Wer hat keinen Plan, aber mitgemacht? Hätt’s vor 80 Jahren sicher weit gebracht. Nie danach gefragt, wer ich wirklich bin. Viel zu viel egal, ohne Prinzipien. Was bin ich nicht nur für Dich nicht?
Bitte sag wofür ich steh. Und auch gleich, was ich will. Bin nicht mehr als ein Gefäß. Und das, womit Du mich füllst. Ja, ja, ja, ja, ja.
Auf leisen Sohlen schleicht der Verräter rein. Der Schlüssel liegt vielleicht unterm Fußabtreter. Nein, der Fußabtreter bin ich. Ich bin nicht ich.
04:07 min – Musik, Text, Arrangement, Klavier und Gesang: Amir Sufi. Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove. Fotos: Ester Cuan, Filip Kominik, Marten Bjork
Verstohlene Blicke, fremdes Lächeln. Es zieht mich alles zu sich hin. Arg- und wehrlos ohne Fesseln will ich sein, wer ich nicht bin. Ich drehe alles um mich, mir wird ganz schwindelig. Zu viel vergangen und vermisst, wenn man unsterblich ist. Nimm mich mit. Wachgeküsst kann ich nie mehr zurück. Was hab ich schon zu verlieren? Nichts mehr davon gehört mir.
Kein auf und ab, ebenerdig. Wenn, dann ziehen wir für länger ein. Aus dem Küchenfenster Meerblick. Gemeinsam werden wir allein. Ein Mund, die selben Gebärden, vier Augen werden zwei. Lang bevor wir sterben, werden Du und ich nicht mehr sein. Lass nicht los. Halt mich fest. Können nie mehr von hier fort. Wo haben wir noch was verloren? Aussen vor. Innen drin. Es ist alles passiert. Schön ist das Leben mit Dir. Im Haus ohne Hintertür.
03:17 min – Musik, Text und Gesang: Amir Sufi. Arrangement, Instrumente und Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.
Ich kenn ein Geheimnis, das eigentlich keins ist. Um uns ist es dunkel. Schwarz wie ein Eisbär unterm Fell. Doch blendet die Finsternis vor lauter Licht. Sterne lügen nicht. Läuft alles verkehrtrum. An zehntausend Bewertungen sollen alle ersaufen. Nicht vertrauen nur kaufen. Kein Mensch auf der Welt macht das freiwillig. Sterne lügen nicht. Niemand wird zum Glauben gezwungen. Doch liegt die Wahrheit Lichtjahre weit weg. Alle sind woke, dass man auch genug verspricht.
03:37 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi. Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.
Weisst Du noch, ist gar nicht lange her. Ich kann’s nicht mehr. Ich will es auch nicht mehr. Denkst Du noch manchmal an uns zurück? Verdrängt und doch für einen kurzen Augenblick. Hyaluron. Noch tut nichts so weh wie die Erinnerung. Hyaluron. Jetzt schon. Du wirst sehen, eines Tages bleiben wir für immer schön. Bis dahin ein zerknülltes Bild im Spiegel. Glaubst Du noch an das, was vor Dir lag? Ich bin ein anderer heute als ich damals war. Hyaluron. Nichts tut mehr so weh wie die Erinnerung. Hyaluron. Wirkt schon. Hyaluron. Eines Tages bleiben wir für immer jung.
03:48 min – Komposition und Klavier: Amir Sufi. Mix und Master: Martin Bartscher. Cover: Mayolove mit Nuri Meyn.
Mal so, mal so. (m. 1 – 32)
Tanz auf der Nase. (m. 33 – 54)
Ist doch noch ein Kind. (m. 55 – 70)
Mund voll Fusseln. (m. 71 – 86)
Bitte. (m. 87 – 96)
Nein. Doch. (m. 97 – 110)
Also gut. (m. 111 – 126)
1 Min 56 Sek – Komposition, Text, Musik, Arrangement, Instrumente: Trashkids. Produktion: Martin Bartscher (Mayolove Music). Artwork: Mayolove. Released auf Mayolove Music. Musik und Video produziert während des Corona Lockdowns.
Lockdown. Er kann die Panik nicht verstehen. Lockdown. Er wollte schon vorher keinen sehen. Lockdown. Zuerst die Mucke aufgedreht, dann sich vom Bongwasser übergeben.
Ratte ist einsam. Er kennt das Gefühl. Auf einmal gehts auch allen anderen wie ihm. Soforthilfe schnorrt er sich unten im Kiez. Sein ganzes Leben schon Hardcoreona Punkdemie.
Lockdown. Die blaue Farbe wächst schon raus. Lockdown. Wohin die Flasche? Fenster auf! Lockdown. Die Docs zum pennen nicht mehr aus. Lockdown. Klopapier längst aufgebraucht.
Asozial Distancing, Dusche voll Müll, Reproduktionsrate 0,0. Vermummt auf die Straße zwar nicht so sein Stil. Doch sein ganzes Leben schon Hardcoreona Punkdemie.
03:18 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi.
Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.
Mottopost von und für die ohne Mumm und ohne Ziel. Das Leben spielt mit grau eine Schachpartie. Wo ist das alles nur her? Ich kann vor lauter Wollen nicht mehr. Mach den Mund auf oder das Portemonnaie! Ist alles wahr. Ne, wirklich wahr. Was, wenn das wirklich alles war? Alles wirkt, doch nix passiert. Belogen ist nur der, der‘s merkt. Wer ist hier noch wer und was wirklich?
02:45 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi. Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.
Dass sie schöne Eltern hat, ist ihr anzusehen. Der anderen liegt’s im Gegensatz nicht so in den Genen. Gewinnern gehen die Worte aus, wenn sie vor Verlierern stehen. Denn irgendwie war immer alles klar. Schon immer war schon vorher alles klar.
Dass er noble Eltern hat, sieht man ihm nicht an. Cool und nicht so unentspannt, wie andere, die nichts haben. Gewinner tun gern überrascht bei Verlesung ihrer Namen. Doch eigentlich war immer alles klar. Schon immer war schon vorher alles klar.
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen. Ihr Schmeißfliegen drauf habt geglaubt, hier gibt‘s für jeden was zu holen. Doch Glück ist angeboren.
03:07 min – Composed and performed by Amir Sufi. Produced by Martin Bartscher. Filmed by Huschang Sufi. Post Production and cover art by Mayolove.
See yourself (m. 1 – 40)
…in your parents (m. 41 – 68)
…in your kids (m. 69 – 100)
…in yourself (m. 101 – 118)