Amir Sufi - Hintertür

Hintertür

04:07 min – Musik, Text, Arrangement, Klavier und Gesang: Amir Sufi.
Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove. Fotos: Ester Cuan, Filip Kominik, Marten Bjork

Verstohlene Blicke, fremdes Lächeln. Es zieht mich alles zu sich hin. Arg- und wehrlos ohne Fesseln will ich sein, wer ich nicht bin. Ich drehe alles um mich, mir wird ganz schwindelig. Zu viel vergangen und vermisst, wenn man unsterblich ist. Nimm mich mit. Wachgeküsst kann ich nie mehr zurück. Was hab ich schon zu verlieren? Nichts mehr davon gehört mir.

Kein auf und ab, ebenerdig. Wenn, dann ziehen wir für länger ein. Aus dem Küchenfenster Meerblick. Gemeinsam werden wir allein. Ein Mund, die selben Gebärden, vier Augen werden zwei. Lang bevor wir sterben, werden Du und ich nicht mehr sein. Lass nicht los. Halt mich fest. Können nie mehr von hier fort. Wo haben wir noch was verloren? Aussen vor. Innen drin. Es ist alles passiert. Schön ist das Leben mit Dir. Im Haus ohne Hintertür.

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Amir Sufi - Sterne

Sterne

03:17 min – Musik, Text und Gesang: Amir Sufi.
Arrangement, Instrumente und Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.

Ich kenn ein Geheimnis, das eigentlich keins ist. Um uns ist es dunkel. Schwarz wie ein Eisbär unterm Fell. Doch blendet die Finsternis vor lauter Licht. Sterne lügen nicht. Läuft alles verkehrtrum. An zehntausend Bewertungen sollen alle ersaufen. Nicht vertrauen nur kaufen. Kein Mensch auf der Welt macht das freiwillig. Sterne lügen nicht. Niemand wird zum Glauben gezwungen. Doch liegt die Wahrheit Lichtjahre weit weg. Alle sind woke, dass man auch genug verspricht.

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Amir Sufi - Hyaluron

Hyaluron

03:37 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi.
Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.

Weisst Du noch, ist gar nicht lange her. Ich kann’s nicht mehr. Ich will es auch nicht mehr. Denkst Du noch manchmal an uns zurück? Verdrängt und doch für einen kurzen Augenblick. Hyaluron. Noch tut nichts so weh wie die Erinnerung. Hyaluron. Jetzt schon. Du wirst sehen, eines Tages bleiben wir für immer schön. Bis dahin ein zerknülltes Bild im Spiegel. Glaubst Du noch an das, was vor Dir lag? Ich bin ein anderer heute als ich damals war. Hyaluron. Nichts tut mehr so weh wie die Erinnerung. Hyaluron. Wirkt schon. Hyaluron. Eines Tages bleiben wir für immer jung.

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Amir Sufi - Kind

Kind

03:48 min – Komposition und Klavier: Amir Sufi.
Mix und Master: Martin Bartscher. Cover: Mayolove mit Nuri Meyn.

Mal so, mal so. (m. 1 – 32)
Tanz auf der Nase. (m. 33 – 54)
Ist doch noch ein Kind. (m. 55 – 70)
Mund voll Fusseln. (m. 71 – 86)
Bitte. (m. 87 – 96)
Nein. Doch. (m. 97 – 110)
Also gut. (m. 111 – 126)

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Amir Sufi - Wirklich

Wirklich

03:18 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi.
Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.

Mottopost von und für die ohne Mumm und ohne Ziel. Das Leben spielt mit grau eine Schachpartie. Wo ist das alles nur her? Ich kann vor lauter Wollen nicht mehr. Mach den Mund auf oder das Portemonnaie! Ist alles wahr. Ne, wirklich wahr. Was, wenn das wirklich alles war? Alles wirkt, doch nix passiert. Belogen ist nur der, der‘s merkt. Wer ist hier noch wer und was wirklich?

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Amir Sufi - Alles klar!

Alles klar!

02:45 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Gesang: Amir Sufi.
Produktion: Martin Bartscher. Cover Art: Mayolove.

Dass sie schöne Eltern hat, ist ihr anzusehen. Der anderen liegt’s im Gegensatz nicht so in den Genen. Gewinnern gehen die Worte aus, wenn sie vor Verlierern stehen. Denn irgendwie war immer alles klar. Schon immer war schon vorher alles klar.

Dass er noble Eltern hat, sieht man ihm nicht an. Cool und nicht so unentspannt, wie andere, die nichts haben. Gewinner tun gern überrascht bei Verlesung ihrer Namen. Doch eigentlich war immer alles klar. Schon immer war schon vorher alles klar.

Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen. Ihr Schmeißfliegen drauf habt geglaubt, hier gibt‘s für jeden was zu holen. Doch Glück ist angeboren.

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Amir Sufi - Super ∞

Super ∞

03:07 min – Composed and performed by Amir Sufi. Played on a Calisia Upright Piano.
Mixed and Mastered by Martin Bartscher. Cover art by Mayolove.

See yourself (m. 1 – 40)
…in your parents (m. 41 – 68)
…in your kids (m. 69 – 100)
…in yourself (m. 101 – 118)

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Amir Sufi - Medien

Medien

04:33 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Produktion: Amir Sufi.
Master: Martin Bartscher. Foto: Daniel von Mitschke. Cover Art: Mayolove.

Komm lass uns gehen. Irgendwohin. Hauptsache weg. Nie mehr zurück. Wir bauen uns was neues auf. Ohne Medien. Komm leg Dich her. Ich nehm Deine Hand. Wir schauen raus aufs Meer. Die Füße im Sand. Wir träumen uns zurück in die Welt ohne Medien.

Wart ab, was die Due Diligence ergibt. Potential Unicorn. Es hat ein Freund von nem Freund nen Exit hingelegt. Ich schätz so 20 Million. Was kann man mal brauchen? Brauch nur einen, der’s kann. Denk in Startup-Ideen. Schau mir in die Augen. Ich schau in die Hand. Versuch was zu verstehen.

Spul mal nach vorne. Zeig her Dein Profil. 10.000 Follower. Ich und mein Bot sind extrem interessiert, wenn auch nicht auf Dauer. Ein Kuli mit Uhr dran. Dabei oder nicht? Scheiße for equity. Falls mir noch was einfällt, dann nur das Gesicht. Einfluss ist so pretty.

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Amir Sufi - The Sun

The Sun

04:12 min – Written, arranged, produced and performed by Amir Sufi. Mixed by Martin Bartscher and Amir Sufi.
Mastered by Martin Bartscher. Thanks to Beni Brachtel and Gabriel Hahn. Cover Art by Mayolove.

Look up in the sky, there is no cloud in sight. So let us pack our bags and go outside. Except for the sky noone’s got a reason to be feeling blue. What are you waiting for? Come on, into the car! Pull up at the resort which is not too far. Except for the radio noone’s got a good reason to bang. The sun is shining all day long. So take your towel and bathing robe along. Together we won’t be alone when we’re riding in the sun. Take your makeup off. Put some sunscreen on. Baby, close your eyes. Let the sun tan come. Except for the drinks noone’s got a reason to be cool as ice. Put that 9 to 5 upon the shelf. And we only care about ourselves. Today we’re gonna have some fun when we’re lying in the sun. When the night is falling and the sun goes down. We take our stuff and go to a club downtown. Except for the DJ noone’s got a reason to be standing still. Together we’ll be on the floor. Dancing all night long. Just to see that all the lights are shining like the sun.

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Amir Sufi - Weg nach unten

Weg nach unten

03:52 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Produktion: Amir Sufi.
Master: Martin Bartscher. Cover: Mayolove, Moritz Welker, Giovanni Raabe.

Am Küchentisch aus deiner Tasse… Dampf. Auch hinterm Duschvorhang im Bad. Stumm der Blick raus auf die Tramtrasse. Es gibt so viel zu sehen an unserer statt.

Bevor du gehst, lass mal eben drüber reden, wie wirs machen wollen. Deine CDs, ach egal, ich lass die erstmal im Regal. Es tut so weh. Okay, ist wohl nicht der beste Augenblick. Ja, das kann einen ganz schön mitnehmen. A propos, den Schlüssel bräucht ich irgendwann zurück.

Wie nach nem Leben mit dir sehnen? Du bist ja immer für mich da. Um mich zu lähmen mit deinen Plänen. Doch nichts wird so wahr, wie das was war.

Wie es mir geht? Du siehst doch, dass ich auch total am Boden bin. Uns wiedersehen? Macht das Sinn? Ich find, wir sollten mal Abstand gewinnen. Es tut so weh. Könntest du im Treppenhaus ein bisschen leiser weinen? Ja, das kann einen ganz schön mitnehmen. A propos, du kommst doch auf dem Weg nach unten noch am Müll vorbei.

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Amir Sufi - 2005

2005

03:16 min – Musik, Text, Arrangement, Instrumente und Produktion: Amir Sufi.
Master: Martin Bartscher. Samples: freesound.org. Cover: Mayolove.

Ich lass für uns eine Rakete steigen. Mit nem Wunsch dran, der sich nicht erfüllt. Ich werd mich fortan von einer Seite zeigen, die es noch zu finden gilt. Und nächstes Jahr ist unseres, ganz bestimmt. Wie jedes Jahr seit 2005.

Es türmt sich abgefackelter Karton. Durch Doppelverglasung das Geheule. Im Radio die Vorberichterstattung. Es geht voll ab an der Siegessäule. Und nächstes Jahr ist nur für uns bestimmt. Wie jedes Jahr seit 2005.

2005. Draussen wird gefeiert als wär 2005. Hier drinnen knallen die Korken, fliegt Konfetti, Freude pur… auf der Emoji-Tastatur.

Krieg funny Videos von allseits des Globus. Die Kinder pennen nicht bei dem Lärm. Stell erst auf lautlos dann in den Flugmodus. Wir sehen noch ein bisschen fern. Und nächstes Jahr wird gut, wenn’s so beginnt. Wie jedes Jahr seit 2005.

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Amir Sufi - Breaking Hearts

Breaking Hearts

03:25 min – Written by Amir Sufi. Arranged by Martin Bartscher and Amir Sufi. All instruments and backing vocals by Martin Bartscher. Except saxophone played by Klaus Jatho. Produced by Martin Bartscher. Cover art by Mayolove.

Please, don’t fall in love with me. Oh, can’t you see? I haven’t been made for love. I’m breaking hearts. Baby, don’t fall in love with me. Girl, it seems I can never get enough of breaking hearts.

Oh, it is so beautiful. We kiss as we are strolling hand in hand. Like floating in wonderland. So high. We reach out for the sky. Tell promises jaunty and light. Until you give me your heart and just kill all the ease. Got to tear it apart. So I’m begging you please don’t fall in love with me. Oh no no no. I haven’t been made for love. I’m breaking hearts. Baby, don’t fall in love with me. Oh, can’t you see? I can never get enough of breaking hearts.

Goodbye. Then give us another try. Together we can learn to fly again and in the end feel right again. Until you give me your heart but I won’t give you mine and the weight of two hearts won’t ever keep me flying. Baby, don’t fall in love with me. Oh baby, please! I haven’t been made for love. I’m breaking hearts. Just don’t fall in love with me. Girl, it seems I will never be in love.

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Amir Sufi - Echokammer

Echokammer

03:15 min – Text und Musik: Amir Sufi. Arrangement und Produktion: Martin Bartscher, Amir Sufi.
Instrumente: Martin Bartscher, Amir Sufi. Gesang: Amir Sufi. Covergestaltung: Mayolove. Foto: Felix Wichert.

Wir waren die, die die Dinge verstehen, um dann viel zu viel zu übersehen ob der eigenen Infinität. Ein Tête-à-Tête im Spiegelkabinett. Dass es besser wird, haben wir geglaubt. Mit Abrissbirnen neue Mauern gebaut. Von draußen drang hier nichts vor. Nur Rauschen im Innenohr. Die Welle stand, es pochte Hammer gegen Schädelwand. War nicht mehr als Rückkopplung in der Echokammer.

Wir haben das Gras krass grün angemalt. Die Farben haben die anderen bezahlt. Ihr Glück nur über unser Glück. “Halt sie zurück!” hallte es zurück. Ausgeholt zum großen Wurf, es flog der Boomerang. Zurück zur Rückkopplung in der Echokammer.

Wir waren die, die die Dinge diktieren. Selbstsicher selbst sich selbst wegoptimieren. Die Erlösung, für alle zu spät. Gott Disruption, wir sind obsolet. Einfach weil wir können, können wir nicht lassen vom Plan der Bombe in der Hand. Gruß aus der Echokammer.

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Amir Sufi - II

II

03:07 min – Composed and performed by Amir Sufi. Played on a Kawai K-15 E Upright Piano.
Mixed and Mastered by Martin Bartscher. Cover art by Mayolove. Photo by Julia Meyn.

Hello (m. 1 – 16)
1 + 1 (m. 17 – 32)
Kids eat dreams (m. 33 – 48)
Out of the shadows (m. 49 – 64)
Letting go (m. 65 – 89)
Retrospect (m. 90 – 107)

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Amir Sufi - Elefantenohren

Elefantenohren

02:59 min – Musik, Text, Arrangement: Amir Sufi. Instrumente und Stimmen: Amir Sufi. Mehr Aaahs und mehr Gitarre: Martin Bartscher. Mix und Master: Martin Bartscher. Covergestaltung: Mayolove.

Weisst du, was Du da verlangst? Liebe ohne Angst. Halt ich Dich fest, wirst Du zu Sand.

Am Ende kommt der Kehraus. Dann gehn wir beide leer aus. Bemüht und doch verloren. Aus Hosentaschen Elefantenohren. Wir haben alles gegeben. Wenigstens bleibt Luft nicht an den Händen kleben. Komm, lass uns was erleben.

Und wenn ich fall, dann von allein. Am besten nicht mehr auf Dich rein. Ehrlich gesagt, hast Du gemeint. Es nur nicht so gemeint.

Am Ende kommt der Kehraus. Dann gehn wir beide leer aus. Geglüht und doch erfroren. Aus Hosentaschen Elefantenohren. Wir haben alles gegeben. Wenigstens bleibt Luft nicht an den Händen kleben.

Auch mal riskieren, wenn man nichts gewinnen kann. Es gibt doch nichts, das man sich nicht erspinnen kann.

Am Ende kommt der Kehraus. Dann gehn wir beide leer aus. Bemüht und doch verloren. Aus Hosentaschen Elefantenohren. Wir haben alles gegeben. Wenigstens bleibt Luft nicht an den Händen kleben. Wir wollen noch was erleben. Und noch ne Chance vergeben.

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Amir Sufi - The Dotted Line

The Dotted Line
(I Was a Stranger)

04:57 min – Written, arranged, performed and produced by Amir Sufi. Additional drum arrangement by Martin Bartscher. Mastered by Martin Bartscher. Cover Art by Mayolove.

They say you’ve heard it from a friend. It was about time for the last one to know. As of late the hours went so slow. Who’d know what to say anyway? All apologies to the free line signal. How there’s noone to be swayed when you fall!

And you don’t talk to me. You treat me like I was a stranger. Honey, you’re so icecold to me. You treat me like I was a stranger. Why don’t you talk to me? You treat me like I was a stranger. Honey, you act like you never knew me. You treat me like I was a stranger.

It’s funny how a drop of sin could contaminate an ocean of love to keep you from sinking into the bog. Who’d know what to say anyway? With action so loud you can’t hear your own words. Reaction inaudible. It hurts.

Can you feel love if you never knew what loss is? Who thought the shortest connection of two dots is the dotted line?

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Amir Sufi - Off the Ground

Off the Ground

02:28 min – Based on the Rocky theme by Conti / Connors / Robbins. Lyrics and vocal arrangement by Amir Sufi. Rap by Frank Nitt. Additional drums by Martin Bartscher. Additional bass by Heiko Jung. Produced by Martin Bartscher. Photo by Moritz Welker. Cover Art by Mayolove.

Do you think I don’t know you’d like to see me quit? It seems that you don’t notice who you’re f**cking with. People will know my name anywhere someday. Why you keep setting your sights lower than me? It’s not how big you are, it’s about how good you wanna be! Each single day I’m getting better till I’m getting off that ladder in the sky. Everybody gonna watch me fly. Gonna fly now. Nothing can stop me now. Flying high now. Nobody can bring me down. Cause I’ll be off the ground. Frank Nitt

Hey ain’t that you? What brought you to me in the end? So glad that you was reconsidering my friend. Come let’s walk this way together. I will love you till forever and a day. We can be up and away. Gonna fly now. Nothing can stop us now. Flying high now. Nobody can bring us down. Cause we’ll be off the ground.

Although I know you wasn’t loyal from the start. That just don’t mean that you don’t love me from the heart. After what we have been through I love you. So come on brother take my hand and fly away. Nothing in this world can ever make us stay. You will take care of everything and I’ll sing. Cling, cling.

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Amir Sufi - The one to stop the world

The One to Stop
the World

03:13 min – Written by Amir Sufi. Arranged by Amir Sufi and Martin Bartscher. Produced by Martin Bartscher. Piano and vocals performed by Amir Sufi. Bass and electric guitars played by Martin Bartscher. Cover Art by Mayolove.

He was not the one to stop the world from revolving. Wasn’t he so sure that he would? Never know what you have got before it is dissolving. No good knocking on rotten wood. Fingers sift through a life stripped down to paper. Yellow marks. A smile in black and white. Tearing. Carrying away. The wind blows a favourite song. Loving. Leaving. Noone can be nobody’s own. He was not the one to stop the world from revolving. Could this ever be his affairs? Lack a piece of puzzle we are not meant to be solving. Life’s a game of musical chairs.

Cracks in broken hearts that you can see through eyes that look at you when you were young. Dismount the merry-go-round. Light is the mind of a child alone. Let go. Get-go. Noone can be nobody’s own. He was not the one to stop the world from revolving. Why did we believe that he can? Best to leave them wanting more, be safe when rain is falling. Will we know each other again? So long my friends…

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Amir Sufi - Kitchen of Love

Kitchen of Love

03:58 min – Written by Amir Sufi and harry jen. Arranged by Amir Sufi, harry jen and Beni Brachtel. Synths by harry jen and Beni Brachtel. Guitars by Beni Brachtel. All vocals by Amir Sufi. Produced by harry jen. Kitchen of Love was created on SVS. Photo and cover art by Mayolove.

What is your favourite meal? What are you’re looking for? Baby how would you feel if I was cooking for you? It can’t be no coincidence – more than you could wish – I got the right ingredients for that beautiful dish. Oh let’s go! Put the meat in the oven and roast it, lay the sausage and cheese on the toast before you toast it, heat the eggs in the microwave, watch it spin the plate before it will explode all over the place. When you burn your hands then you will understand that the oven is so hot when you’re cooking in my kitchen of love.

If you not yet like the taste I’m gonna add some spice. Don’t you eat it up too fast or it’s stuck in the wrong pipe. Let us do all the things that you won’t find on the menu. I hope you don’t mind if I bring some friends that are hungry, too. Oh, you say you never thought it could be so delicious. Baby you take a guess who’s washing the dishes. Everything’s gotta be as clean as before we all had been coming into my brandnew kitchen of love. When you burn your hands then you will understand that the oven is so hot when you’re cooking in my kitchen of love.

From the first time that you burned your hands you will ever remember that it is served as hot as it cooked when you’re cooking in the kitchen of love, baby. When you salt that noodle in the pot and you know that I like that a lot, so much that I want some dessert, then you’re cooking in the kitchen of love, yeah. Baby you know I got the recipe to put on your tongue a little taste of me. I feel that we shouldn’t go on this way to keep you from overweight. I got oil in my pans and the water is boiling for the noodles in the pot when we’re cooking in my kitchen of love.

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Amir Sufi Forget About Me Cover

Forget About Me

02:42 min – Written and arranged by Amir Sufi. Produced by Amir Sufi and Martin Bartscher. Drums and Electric Guitars played by Martin Bartscher. Bass, Acoustic Guitars and all Vocals played and performed by Amir Sufi. Mastered by Martin Bartscher. Cover Art by Mayolove. Photo by Andreas Hosch.

I got a ring around my finger, cuffs around my wrist. My ankles are tied with manacles. Love has got me into this. Honey it’s a fact that this could never work out fine. As much as I’m attracted, I’m trying to get you outta my mind. Because I’ll never never never never never love you. No matter matter matter how much I wanted to. I’m put under a spell of love eternally. You got to forget about me.

My eyes are seeing through you. My mouth is closed and zipped. My ears don’t listen to your aspirating lips. You take away my senses. Don’t seem to want to know that my love is a life sentence. I’m only released on parole. Therefore I’ll never never never never never kiss you. No matter matter matter matter how much I want this, too. I’m a prisoner of love and I am never gonna be free. I’m begging you forget about me.

No, no, no, it feels so wrong how much you make me wanna play with fire. Yeah, yeah, yeah, please go on! I’m giving up, I’m giving out, I’m giving in to my desire. Still I can never never never never never be with you. Whatever ever ever ever you made me do. I remain the captive that you don’t really want to free. Tommorow you’ll forget about me. But I will not forget about you…

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Amir Sufi Smile Cover

Smile

03:47 min – Written and arranged by Amir Sufi. Produced by Amir Sufi and Martin Bartscher. Trumpet played by Flo Brandl. Trombone played by Mathias Götz. Saxophone and Clarinet played by Ferdinand Settele. Drums played by Martin Bartscher. Standup Bass, Piano, Guitars, Harmonica, Percussions and all voices played and performed by Amir Sufi. Mastered by Martin Bartscher. Cover Art by Mayolove. Photo by Foto Dunkel Eschwege.

Smile and the whole world smiles with you. Head up! Grey skies are turning blue. Sunshine is an easy thing to do, oh yeah. Just smile and the whole world smiles with you. Sing out a happy melody. The world is gonna be your company. Listen to the birds up in the tree, oh yeah. When you sing out a happy melody. Dance! See the world is joining in. Around you swirling butterflies swing. Like the ladybirds and bees you shake your thing, oh yeah. When you dance, see the world is joining in. Clap! Clap your hands and feel the groove. The world is gonna do the same way, too, just like you. Don’t you hear the applause as the wind is blowing through the leaves? Just clap! Clap your hands and feel the beat. It’s so bad when you’re sad. They say something dulcet dies for every tear you cry. So why are you so blue? Cause I know something better you could do: Love! Love as deeply as you can. The world will be your lover and your friend. Like hot lava spat from a vulcano. Just love! Love as deeply as you can. Laugh as you make the world agree. Joyful as the dolphins in the sea. There is no such thing as controversy, no no. Just laugh as you make the world agree. Sunshine is an easy thing to do, oh yeah. When you smile, the whole world smiles with you.

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Amir Sufi 3 Words Cover

3 Words

04:04 min – Written by Amir Sufi. Arranged by Amir Sufi and Beni Brachtel. Produced by Amir Sufi and Martin Bartscher. String arrangement by Beni Brachtel. Strings played by the Walter Brachtel quartet. Bass played by Heiko Jung. Drums played by Martin Bartscher. Guitars played by Beni Brachtel. All voices and other instruments performed by Amir Sufi. Mastered by Martin Bartscher. Cover Art by Mayolove. Photo by Andreas Hosch.

Baby what’s the matter? After all the things that we’ve been through…how can you still be in doubt about my feelings? What am I supposed to do to ever make you understand? You know that you mean everything to me. I gave you flowers, kisses, diamond rings. I have been there when you were in need of something. But baby you ask me in vain for these 3 words you won’t hear me saying. Baby … Baby … Baby … You know it girl. Still you want me to say “I lo…”? You know.

What is the point in making us talk it all over again? Oh, how can you be so tenacious about it? What am I to do to ever really make you understand? You know that I feel lucky beyond belief that of all the women in this world I’ve found you. I do not want no other girl. But baby you ask me again for these 3 words that I just can not say. Baby … Baby … Baby … You know it girl, why you want me to say “I lo…”. You know.

You know I really gave you everything. Together we have been travelling the world – all for you girl! Spend my money on your convenience. I tried to never hide my feelings for you. How can this be not enough to show you I’m in …?

You know, what I don’t say is true. For Julia.

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Amir Sufi - Disco Hijacking

Disco Hijacking

03:06 min – written by Amir Sufi. Arranged and produced by Martin Bartscher.
All instruments by Martin Bartscher. Background vocals and cover art by Mayolove.

I spent the evening with the ladies of a danceclub called “The 80s”. We’ve been dancing, moving, shaking until dawn had overtaken. The night fever stopped the burning as the records stopped the turning. All about to go back home if it had not been for the yearning of a man in a silver suit that noone has ever seen. He raised a gun and said „They call me dance machine!

Hey, Mister DJ! There ain’t nowhere you’re going to! Call it disco hijacking! Mister DJ! Don’t you dare to give me the blues! Now get down everybody again!“

What a fuss and trepidation but despite the agitation I admit his dancing skills did defend his reputation. After hours of jamming on it he said „Thanks, great entertainment!“ Would have finally seen it through if it had not been for the lady in a bright and shiny skirt that noone has ever seen. She raised a gun and said „They call me dancing queen!

Hey, Mister DJ! There ain’t nowhere you’re going to! Call it disco hijacking! Mister DJ! Don’t you dare to give me the blues! Now get down everybody again!“

And when she was finally gone and the lights went on. No more music playing. Mister DJ was so relieved but the minute he was about to leave all people turned to him and said „There ain’t nowhere you’re going to! Call it disco hijacking!“

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